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Hier finden Sie Informationen über Factoring-Gesellschaften in Österreich. Factoring beschreibt den Ankauf von kurzfristigen Forderungen und erweist sich als ideales Finanzierungsinstrument für Klein- und Mittelbetriebe.
Ziel des Factoring ist eine umsatzkongruente Finanzierung in Kombination mit der Bilanzverkürzung sowie eventuell eine Delcredereübernahme gegen den Ausfall von Forderungen anstelle einer Warenkreditversicherung. Sie finden unter dem Menüpunkt „Spezifische Daten“ den Hinweis, ob die angeführten Unternehmen auch ausländische Tätigkeiten ausführen oder nur im Inland tätig sind. Die Gesellschaften listen ihre Zielgruppen und Branchenschwerpunkte.
Der Kostenfaktor hängt davon ab, ob das Debitorenmanagement beim Kunden verbleibt oder ob dies oder das Delcredererisiko vom Factoringunternehmen übernommen wird.
Factoringgesellschaften haben in Österreich Bankenstatus. Nach dem Bankwesengesetz zählt Factoring zu den Bankgeschäften. Weiters unterliegen Factoring Gesellschaften der Aufsicht der Finanzmarktaufsichtsbehörde.
Die neuen Eigenkapitalrichtlinien für Banken (Basel II) führen zu einer stärkeren Prüfung der Bonität der Kreditnehmer. Dies führt bei schlechtem Rating zu restriktiveren Kreditvergaben bzw. zu schlechteren Konditionen. Durch den Einsatz der Factoringfinanzierung kann das Rating in vielen Fällen verbessert werden.
Österreichisches
Factoringverband
c/o Intermarket Factoring
Marokkanergasse 7
1030 Wien
Tel: +43-1-71765-220
Beiträge und Links
Österreich - Heimischer Factoringmarkt wuchs um über 15 Prozent
Standartwerk Factoring - Praxis und Rechtsnatur in Österreich
Factoring - Wikipedia/ Wirtschaftslexikon
Österreichische Nationalbank – Basel II
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